Aktuelle Themen / Updates rund um die US-Quellensteuer, FATCA und CRS
- Zentrale Regelungen zu QI, FATCA und CRS
- Mindestanforderungen an ein wirksames QI-Compliance-Programm
- Neue Portale des IRS zur elektronischen Abgabe der Reportings (IRIS, MeF)
- Sec. 871 – Auslaufen der Übergangsregelungen zum Jahresende, aktueller Stand und Ausblick
- Erkenntnisse aus den (Außen-)Prüfungen des BZSt
- Prüffelder für die interne Revision und häufige Feststellungen
QI, FATCA und CRS bedeuten umfangreiche Dokumentations-, Steuermeldungs-, Steuerabzugs- und -abführungspflichten im Wertpapier- und Depotgeschäft für Kreditinstitute mit US-Kunden.
Das QI Agreement des IRS von 2023 hat Pflichten zur Identifizierung, Dokumentation, Steuerabzug, Reporting und Periodic Review für die Institute konkretisiert, jedoch laufen wesentliche Erleichterungen zu Sec. 871(m) für QDD-Aktivitäten zum Jahresende 2026 aus. Daher heißt es für die Institute ihr eingesetztes QI-Compliance-Programm, Meldungen, Reportings etc. rechtzeitig anzupassen bzw. auf die neuen Anforderungen auszurichten, um Haftungsrisiken, drohende Sanktionen und Bußgelder bei Verstößen zu minimieren. Dem QI-Compliancebeauftragten obliegt dabei die Verantwortung, die Einhaltung der Regelungen zu (re)zertifizieren und zu bewerten.
Das Seminar richtet sich an Responsible Officer sowie Mitarbeitende aus Tax, Revision und Compliance und zeigt auch aus Erkenntnissen aus BZSt-Außenprüfungen welche Prozesse (-anpassungen), Kontrollen und Prüffelder unverzichtbar sind.
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Referenten
Senior Manager Foreign Tax Compliance
Deutsche Apotheker und Ärztebank eG
Düsseldorf
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