Risikominimierung in der Pharmakovigilanz am 28.11.2025
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Über das Seminar
Ziel dieses Seminars ist es, den Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis der regulatorischen Anforderungen und praktischen Umsetzung von Risikominimierungsmaßnahmen (Risk Minimisation Measures, RMMs) im Rahmen der Pharmakovigilanz zu vermitteln. Neben den sogenannten Routine-RMMs wie Fach- und Gebrauchsinformationen liegt der Fokus auf zusätzlichen Risikominimierungsmaßnahmen (Additional Risk Minimisation Measures, aRMMs), die häufig bei risikobehafteten Arzneimitteln erforderlich sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der komplexen Umsetzung von Pregnancy Prevention Programmes (PPPs) – also Maßnahmen zur Schwangerschaftsvermeidung bei teratogenen Substanzen. Anhand einer Fallstudie (Thalidomid-Analoga) werden die Herausforderungen, Lösungsansätze und regulatorischen Besonderheiten eines PPP praxisnah dargestellt. Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, Risiken systematisch zu identifizieren, geeignete Maßnahmen zu planen, regulatorisch korrekt umzusetzen und deren Wirksamkeit zu evaluieren.
Referenten
Scientific Advisor
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH
Heidelberg