• Was sich ändert: Neue Anforderungen und Schwellenwerte bei SDD, CDD und EDD
  • Was wann zu tun ist: Auslösetatbestände, Prüfintervalle und Übergangsfristen sicher einordnen
  • Wen Sie wie prüfen müssen: Kunden, wirtschaftlich Berechtigte, PEPs und Hochrisikoländer korrekt identifizieren
  • Was in der Praxis herausfordert: Typische Umsetzungsprobleme, IT-Aufwand und offene Fragen meistern

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden einen strukturierten und praxisnahen Überblick über die neuen und fortentwickelten Sorgfaltspflichten nach der EU-AML-VO zu vermitteln. Sie lernen, vereinfachte, allgemeine und verstärkte Sorgfaltspflichten risikobasiert, rechtssicher und effizient anzuwenden, typische Umsetzungsprobleme zu erkennen und regulatorische Anforderungen – insbesondere im Hinblick auf den AMLR-RTS-Entwurf – praxisgerecht umzusetzen.

In diesem Zusammenhang werden auch verschiedene Lösungsansätze vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Nach Absolvierung des Seminars verfügt das Auditorium über einen Überblick der künftigen Veränderungen und weiß, welche Schritte im eigenen Institut angegangen werden müssen, um der EU-AML-VO in Bezug auf die Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.

Termine für dieses Seminar

Referenten

Julian Ursic
AML und Fraud Spezialist
ehem. Stv. GWB einer international tätigen Großbank

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