Praxis-Lehrgang mit fakultativer Lernzielkontrolle

  • Gesetze, Richtlinien, DV-Verordnungen, BMF- und BMJ-Schreiben, Finanzgerichtsurteile
  • Abgrenzungsmerkmale
  • Zugangsbearbeitung
  • Absetzung für Abnutzung
  • Die Inventur im Anlagevermögen
  • Anlagenabgänge mit Gewinnen und Verlusten
  • Rückstellungen im Zusammenhang mit dem AV
  • Checkliste zum Jahresabschluss
  • Bilanzierung von Hard- und Software
  • BilMoG und IFRS
  • Immaterielle Vermögenswerte
  • Finance Lease und Operate Lease

Anlagenbuchhalter/innen sind gefragte Spezialisten in vielen Unternehmen. Sie besetzen wertvolle Schlüsselpositionen im Rechnungswesen und sind Experten für die langfristig eingesetzten Wirtschaftsgüter des Betriebs. Dazu gehören immaterielle Wirtschaftsgüter wie Rechte und Lizenzen, Sachanlagen wie Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen sowie technische Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, aber auch Finanzanlagen in Form von Wertpapieren oder Beteiligungen an anderen Unternehmen.

Anlagenbuchhalter/innen bringen sich bereits in der Planungsphase zusammen mit dem Controlling und den Anforderern der Investitionen beratend ein. Später dokumentieren sie im Rahmen der Abschlüsse die Wertveränderungen des Anlagevermögens durch Abschreibungen und Zuschreibungen. Hierbei hat der Anlagenbuchhalter nicht nur das nationale Recht nach Handels- und Steuerbilanz zu kennen, sondern auch die internationale Rechnungslegung.

Das Themengebiet des Anlagenbuchhalters umfasst aber auch Mieterein- und umbauten, Miet- und Leasingverträge sowie die Beantragung von Investitionszulagen und -zuschüssen.

Das praxisorientierte Schulungskonzept zum "Fachreferenten Anlagenbuchhaltung" ist auf die beruflichen Anforderungen des Anlagenbuchhalters optimal ausgerichtet. Es bietet eine umfangreiche Einarbeitung in diese komplexe Thematik.

Referenten

Uwe Jüttner
Präsident
European Management Accountants Association
Bonn
Dipl.-Finw. Wolfgang Börstinger
Steuerberater, vorm. Großbetriebsprüfer
Kanzlei Börstinger
Mannheim