• Aufsichtsrechtliche Anforderungen – vom GwG zur AML-Verordnung
  • Umsetzung im Risikomanagement: Wesentlichkeitsbetrachtung und Geldwäsche-Risikoanalyse
  • Anzeigepflichten
  • Aus der Prüfungspraxis: Typische Prüfungsfeststellungen und wie Sie sie vermeiden
  • Änderungen durch die AML-VO: Worauf ist zu achten?

Für das Management der Geldwäscherisiken zeichnet der Geldwäschebeauftragte verantwortlich, um die Auslagerungsrisiken kümmert sich das zentrale Auslagerungsmanagement. Ist es wirklich so einfach? Leider nicht.

Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben aus GwG, AuAs, EBA-Leitlinien und den gesetzlichen Regelungen der Finanzinstitute weisen viele Schnittmengen der beiden Fachgebiete Geldwäscheprävention und Auslagerungsmanagement auf, die Herausforderungen für die institutsinternen Prozesse und beide Fachbereiche bereithalten. Mit der EU-AMLVerordnung (AMLR) werden die Anforderungen weiter präzisiert: Auch bei ausgelagerten KYC- und Monitoring-Prozessen verbleibt die volle Verantwortung beim Verpflichteten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Auswahl, Steuerung und Kontrolle von Dienstleistern sowie an die Einbindung des Geldwäschebeauftragten in Auslagerungsentscheidungen und Kontrollprozesse.

Erarbeiten Sie sich in diesem Online- Seminar einen kompakten Überblick über die zentralen Regelungen sowie die kommenden Neuerungen im Zusammenhang mit der Auslagerung geldwäscherelevanter Funktionen. Sie erhalten wertvolle Praxistipps und Einblicke in die Prüfungsansätze und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit anderen Praktiker*innen.

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Referenten

Dr. Stephan A. Vitzthum
Partner FAAS Financial Services
EY GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
München

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