Auslagerungen und IKT-Dienstleistungen im Fokus von Aufsicht, neuen MaRisk & DORA am 29.04.2026
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Auslagerungen und IKT-Dienstleistungen im Fokus von Aufsicht, neuen MaRisk & DORA
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Über das Seminar
Die Aufgaben des Zentralen Auslagerungsmanagements (ZAM) sowie der Zentralen Auslagerungs- Beauftragten (ZAB) zur risikoorientierten Steuerung von Auslagerungen, Fremdbezügen und IKT-Dienstleistungen stehen durch MaRisk, DORA und EBA-GLs verstärkt im Fokus von Aufsicht, Revision und Compliance.
Die DORA-Anforderungen sind nicht deckungsgleich mit den MaRisk- Vorgaben und gehen in Umfang und Detailtiefe teilweise deutlich darüber hinaus. Dadurch steigen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Steuerung der mit Auslagerungen verbundenen Risiken.
Gerade bei IKT-DL sowie Software- und Cloud-Nutzung entstehen Auslegungsund Abgrenzungsfragen, die die Umsetzung erschweren. In Prüfungen werden vermehrt Schwächen in Risikoanalyse und Wesentlichkeitsbeurteilung festgestellt.
Institute müssen ein Auslagerungsregister (MaRisk) und ein Informationsregister (DORA) führen sowie wesentliche bestehende und geplante Auslagerungen regelmäßig melden. Teilweise ist hierfür eine Neustrukturierung des Auslagerungsmanagements und der Prozesse – auch an Schnittstellen zu Dienstleistern – erforderlich.
Die Referenten berichten zur ihren Erfahrungen aus der Praxis und geben Praxistipps und Abgrenzungshinweise.
Referenten
Prüfungs- und Teamleiter Bankgeschäftliche Prüfungen
Deutsche Bundesbank
München
Sourcing Manager Betriebsorganisation
KfW IPEX-Bank
Frankfurt/Main
Auslagerungsbeauftragter Deka-Gruppe (stellv.), Zentrales Auslagerungsmanagement
DekaBank Deutsche Girozentrale
Frankfurt/Main